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Als erektile Dysfunktion (DE) wird die Störung bezeichnet, keine und/oder keine ausreichende Erektion halten zu können, um ein zufriedenstellendes Sexualleben zu haben...

Die Induratio Penis Plastica (IPP) oder auch Peyronie-Krankheit genannt, ist eine Erkrankung mit noch weitgehend unerforschten Ursachen ...

WISSENSCHAFTLICHE
MEDIZINISCHE
HINWEISE
EREKTILE
DYSFUNKTION
 
DIE
PEYRONIE
KRANKHEIT

EREKTILE DYSFUNKTION

BEDEUTUNG

Die erektile Dysfunktion (DE) wird als die Störung bezeichnet, keine Erektion und/oder keine ausreichende Erektion halten zu können, um ein zufrieden stellendes Sexualleben zu haben.

# Der Begriff erektile Dysfunktion ist besser als das Wort Impotenz, weil er die Natur dieser Sexualstörung besser beschreibt. Vielzählige physische und psychologische Faktoren spielen bei einer normalen erektilen Funktion eine Rolle; einschließlich die neurologischen, vaskulären, hormonellen und kavernösen Faktoren. Alterationen eines oder mehrerer Faktoren können eine DE verursachen. Zur Einfachheit wird die DE wie folgt klassifiziert:

  • organisch, aufgrund vaskuläre, neurologischer, hormoneller oder kavernöser Alterationen oder Läsionen
  • psychogen, aufgrund einer zentralen Hemmung der Erektionsmechanismen und ohne offensichtlichen organischen Grund
  • Mix von organisch + psychogen,aufgrund einer Kombination von organischen und psychogenen Faktoren

Männer mit einer erektilen Dysfunktion sollten ermutigt werden, ihre eigene Abneigung zu überwinden und Hilfe zu suchen. Die erektile Dysfunktion tritt vor allem bei Männer ab 40 Jahren auf, mit Faktoren und Risikogefahren einer chronischen Krankheit, oder nach einem Trauma oder chirurgischen Eingriffen im Beckengebiet, bei Missbrauch von Alkohol, Zigaretten, systematischer Arteriosklerose und Diabetes.

Der Diagnose muss eine entsprechende Registrierung der medizinischen und sexuellen Geschichte sowie eine klinischen Untersuchung des Patienten vorangehen. Es ist notwendig, im Vorfeld eine Diabetes oder ein Hypogonadismus auszuschließen und nur in wenigen Fällen ist es notwendig, zusätzliche Untersuchungen durchzuführen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Jede Behandlungsart hat bei den Männern einen unterschiedlichen Wirksamkeitsgrad, wird unterschiedlich gut ertragen und führt bei den einzelnen Patienten zur einer unterschiedlichen Zufriedenheit.

Die meisten Patienten möchten ihre Fähigkeit zu einer normalen, ungezwungenen Erektion wieder zurückerhalten.

Das ist durch MED möglich, das Gerät hilft Ihnen, dieses Problem zu lösen: Wenn Sie das Gerät regelmäßig benutzen, wird die glatte Muskulatur des Penis stimuliert, das Blutvolumen in den Schwellkörper wird gesteigert und der venösen Abstrom wird verringert; das Ergebnis ist eine steife Erektion durch ein sauerstoffhaltiges Blut und dazu halten Sie die Schwellkörper und die schwammähnlichen Gewebe gesund. Als zusätzlichen Effekt können Sie nach der Anwendung von MED auch die Größe Ihres Penis steigern.


 

PATHOPHYSIOLOGIE DER EREKTILEN DYSFUNKTION

Die Entspannung der glatten Muskulatur der Schwellkörper und die Erektion des Penis hängen von einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen der Vaskokonstriktion und der Vaskodilatation ab.

Um einen schlaffen Penis tonisch kontrahiert in einen Erektionszustand zu bringen, ist es erforderlich, dass die Entspannung der glatten Muskulatur des Schwellkörpers einen bestimmten Grenzwert überschreitet. Es wurde schon hervorgehoben, dass das Grundproblem der Patienten mit DE, unabhängig von ihrer Ätiologie, auch ein Ungleichgewicht zwischen der Kontraktion und der Entspannungsfähigkeit der glatten Muskulatur des Schwellkörpers sein kann.

Wenn die Grundtonus der glatten Muskulatur des Schwellkörpers zu hoch ist, dann könnte die maximal erreichbare Entspannung nicht ausreichend für die Erhöhung des Blutzuflusses für eine normale Erektion sein. Wenn man diese Entspannung nicht erreicht wird oder die Grenzschwelle der Entspannung der glatten Muskulatur nicht ausreichend ist, dann wird der Widerstand gegen den venösen Abstrom nicht ausreichend sein. Davon hängt die Tatsache ab, dass man Erektionen mit unterschiedlicher Steife erreichen kann.

 

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