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Als erektile Dysfunktion (DE) wird die Störung bezeichnet, keine und/oder keine ausreichende Erektion halten zu können, um ein zufriedenstellendes Sexualleben zu haben...

Die Induratio Penis Plastica (IPP) oder auch Peyronie-Krankheit genannt, ist eine Erkrankung mit noch weitgehend unerforschten Ursachen ...

WISSENSCHAFTLICHE
MEDIZINISCHE
HINWEISE
EREKTILE
DYSFUNKTION
 
DIE
PEYRONIE
KRANKHEIT

WISSENSCHAFTLICHE/MEDIZINISCHE HINWEISE

Anatomie

Der Penis besteht aus zwei paarigen Schwellkörpern sowie dem unpaaren Harnröhrenschwellkörper (pars spongiosa penis). Der Schwellkörper ist von einer dicken Bindegewebskapsel (Tunica albuginea) umgeben. Die Fasern der Tunica albuginea schmiegen sich um die Schwellkörper, bilden dabei eine netzartige Umhüllung und halten die Einheit zusammen. Die Schwellkörper und der Harnschwellkörper liegen gemeinsam in einem fibrösen Gewebe, der so genannten Buck-Faszie. # Das Gewebe um Penis- und Harnschwellkörper bildet ein Netz mit zahlreichen Hohlräumen. Die Gefäßzellen des Epithels füllen diese Hohlräume aus, welche untereinander von Knochenbälkchen getrennt sind. Diese Knochenbälkchen bestehen aus glatten Muskelfaserbändern, sowie einer außenliegenden Zellmatrix (Elastin, Kollagen und Fibroblasten). Der Penis ist vaskulär, vor allem in der Arteria pudenda interna, welche sich in die Dammarterie und die Penisarterie teilt. Die Penisarterie teilt sich in die bulbäre Arterie und Harnröhrenarterie (rückseitige und kavernöse Spongiosa). Die kavernöse Arterie tritt in die kavernösen Körper ein und verläuft entlang des Penis, und teilt sich schließlich in vielzählige Äste auf, die so genannten spiralförmigen Arterien. Die spiralförmigen Arterien öffnen sich in die Schwellkörper. Der venöse Abstrom der Schwellkörper erfolgt über drei Drainagesysteme, ein oberflächliches, ein intermediäres und ein tiefes venöses System. Die in der Tiefe liegenden Venen dränieren das Blut aus dem Penis- und Harnschwellkörper.

PHYSIOLOGIE UND BIOCHEMISCHE MECHANIK DER EREKTION

Die Erektion ist ein hämodynamisches Ereignis, ausgelöst sowohl durch das zentrale Nervensystem als auch durch lokale Stimulation. Sie hängt von der Öffnung der Sperrarterien und der Erschlaffung der glatten Muskulatur des Schwellkörpers ab. Ein angemessener Blutfluss in Richtung des Penis spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Im schlaffen Zustand erzeugt der Parasympathikus eine tonische Kontraktion der glatten Muskulatur der Arterien und des Körpers und verringert somit den Blutfluss durch die Schwellkörperarterien in die Schwellkörper. Zentrale, psychogene Reize und/oder Empfindungsreize am Penis erhöhen die parasympathische und verringern die sympathische Aktivität; dadurch wird eine Entspannung der glatten Muskulatur des Penis erreicht und es erfolgt eine Steigerung des Blutflusses durch die Schwellkörperarterien und die spiralförmigen Arterien. Die Entspannung der glatten Muskulatur erhöht die Ausdehnung der Schwellkörper und es kommt zu einem Blutstau und somit zur Erektion. Die Steigerung des Blutvolumens und die Kompression der glatten, trabekulären Muskulatur gegen die besonders steife Tunica albuginea verringert somit den venösen Ausfluss (okklusiver Venenmechanismus). So entsteht eine steife Erektion mit einem gewissen Steifheitsgrad und einer Verringerung des Blutflusses durch die Arterien des Schwellkörpers. Durch Steigerung der sympathischen Aktivität, der Kompression der spiralförmigen Arterien und der Kontraktion der glatten, trabekulären Muskulatur erfolgt die Abschwellung. Das Blut fließt durch die Arterien und die Venen des Penis und der interkavernöse Druck verringert sich bis zur Erreichung des Zustands vor der Stimulation, der Penis erschlafft erneut.

 

 

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